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Elternratgeber Internet, Smartphone, Social Media

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Wohl darf ich behaupten, dass ich in den letzten Jahren ca. 100 Vorträge für eltern gehalten habe ich weitaus mehr die Kinder dieser Eltern in workshops kennen gelernt habe. Zusätzlich sei noch zu erwähnen, dass wir (meine Frau und ich) selbst 2 Kinder (und Jugendliche: mein Sohn legt wert darauf als Jugendlicher bezeichnet zu werden :-)) im Alter von 12 und 15 Jahre haben. Dies hilft enorm, um nebst aller Theorie mit ihren vielen Fachmeinungen und Studien den Einblick in die tägliche Praxis mit all seinen Feinheiten und Unwegsamkeiten zu erhalten.

Elternratgeber: Wie viel Internet, ab wann Smartphone, welches Apps sind gefährlich etc.?

Grundsätzlich seien noch ein paar Dinge gesagt:

  • Ich halte gerne Vorträge an Ihrer Schule, anhand dieser Sie alles in Ruhe von mir hören können und wir uns austauaschen können.
  • Ich bin kein Feind der Medien, jedoch sollten wir uns bewusst darübner sein, ab wann und wie viel. Heutzutage, ob wir es wollen oder nicht, sind die digitalen Medien omnipräsent und weitaus rafinierter als ein TV und radio vor 30 Jahren.

 

Die Top 20 Elternratgeber für Internetnutzung, Smartphone, Online Spiele und Social Media

1. Sofern Ihr Kind unter 3 Jahren alt ist, versuchen Sie digitale Medien von ihren Kind fern zu halten, auch kein TV! Ähnliches können Sie auch bei der BZgA nachlesen.

2. Wenn ihr Kind "klein" ist, sprich unter 13 Jahre. Sollte ihr Kind lernen mit Langeweil umgehen zu können, ohne digitale Medien. In der Regel entwickeln sich Kinder positiver und lernen mehr, wenn die digitalen Medien wie Smartphone etc. sich nicht zwischen die Langeweile und ihrem Kind "mischt". Machen Sie einen einfachen Versuch: Buchen Sie einen Urlaub Meer, sitzen mit ihrer Tochter oder Sohn am Strand und drücken dem Kleinen ein Smartphone in die Hand. Machen Sie das bspw. für 30 Minuten. Notieren Sie, wie viel sich das Kind in dieser Zeit

- bewegt hat,

- wie vielseitig es seine Augen nutzte (immer auf einen Fleck schauen fördert die Kurzsichtigkeit)

- wie viel es mit Ihnen unterhielt

- wie oft es sich in dieser Zeit auf die Empfindungen anderer eingelassen hat,

- wie viel Fein- und Grobmotorik es ausgeübt hat etc.

Nehmen Sie dem Kind nun das Handy weg und notieren Sie sich nun ebenfalls wie oft oben genanntes eingetreten ist. All die oben genannten Aktionen sind Handlungen, die im kindlichen Alter erlernt werden müssen und wir für unser Wohlbefinden benötigen. Heutzutage greifen viele Menschen bei Langeweile zum Handy und verlernen somit Produktivität und Kreativität.

 

 

Über mich

Martin Seidl, Diplom Sozialpädagoge (FH), Suchtpräventionsfachkraft (AJ Bayern). Seit 12 Jahren über 300 Workshops und Vorträge zu Smartphones, Medienerziehung und Suchtprävention

Kontakt

Zum Kaiserblick 21a, 83620 Feldkirchen-Westerham

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Einsatzgebiete

Workshops und Vorträge im Bereich der Medienprävention führe ich bundesweit durch mit Schwerpunkt Bayern, Oberbayern, Regensburg, Kehlheim, Ingolstadt. München, Landkreise Landsberg, Ebersberg, Erding, Altötting, Mühldorf, Fürstenfeldbruck, München, Miesbach, Bad Tölz, Traunstein, Starnberg, Berchtesgadener Land, Garmisch, Freising und Weilheim.

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