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Workshop/Vortrag Sucht und Stress durch digitale Medien

Die Zahl der Onlinesüchtigen nimmt zu

china2In den letzten 5 Jahren hat sich laut Bundesdrogenbericht 2016 die Anzahl der Oblinesüchtigen mehr als verdoppelt. Sucht entsteht auch aufgrund der Verfügbarkeit von Suchtmitteln, also, wenn wir betrachten, dass die Verfügbarkeit von Geräten, Apps und Softwares und Internet(-geschwindigkeit) laufend zunimmt, dann dürfen wir davon ausgehen, dass die Zahlen weiterhin steigen werden. Insbesondere das Smartphone erhöht die ständige Verfügbarkeit, da wir es ja überall und immer quasi dabei haben können. Hier sprechen wir nur von offiziellen Zahlen - nicht dazu gerechnet wird der nicht als Sucht diagnostizierte problematische Konsum von Internet fähigen Geräten und Apps.

Im Großbritanien bspw. leiden 70% der Handynutzer unter einer so genannten NoMo-Phobie (No Mobile phobie). Sprich, ich habe Angst davor, kein Handy zu haben. Laut diversen Studien (wir dürfen davon ausgehen, dass Studien, die einige <Jahre alt sind, schon wieder überholt sind) greifen junge Erwachsene ca. 100-200 Mal pro Tag zum Handy. Wir unterbrechen zig Mal den Tagesablauf - auch während der Arbeit, während der Hausaufgaben usw.

Der Einstieg verlagert sich ins Kleinkindalter

Laut Studie des deutschen Kinder- und Jugendärzteverbands haben 2 - 4 -jährige Kinder täglich im Durchschnitt 30 Minuten ein Handy in der Hand. Allgemein ist unter Suchtexperten bekannt, dass ein früher Einstieg die Chance zur späteren Suchtkarrierre erhöht.

Manche Länder warnen sogar offiziell durch Plakataktionen vor einer Onlinesucht.

 

Workshop

Im Workshop geht es um

  • Wie entsteht Sucht

  • Wer ist besonders gefährdet?

  • Welche Anwendungen machen vor allem Frauen/Männer süchtig?

  • Auswirkungen von Sucht

  • Suchtmerkmale

  • Beispiele von Suchtkranken

  • Suchttest

  • Auswertung des Suchttests

  • Was können wir tun, um einen übermäßigen Konsum in den Griff zu bekommen?

  • Hinweis auf das Hilfesystem

  • Pubertät versus Sucht

  • Sucht nach Likes, Onlinespielen, soziale Netzwerke

Zielgruppe

Der Workshop lässt sich an die Jahrgangstufe 5 bis 12 anpassen. Ebenfalls ist er für Erwachsene geeignet als Selbstreflexion oder als Information für die eigenen Kinder.

Dauer

zwischen 60 und 180 Minuten

Kosten

nach Vereinbarung

 

Quelle vob Bild oben: http://daxueconsulting.com/smartphone-addiction-in-china/ 

Über mich

Martin Seidl, Diplom Sozialpädagoge (FH), Suchtpräventionsfachkraft (AJ Bayern). Seit 12 Jahren über 300 Workshops und Vorträge zu Smartphones, Medienerziehung und Suchtprävention

Kontakt

Zum Kaiserblick 21a, 83620 Feldkirchen-Westerham

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Einsatzgebiete

Workshops und Vorträge im Bereich der Medienprävention führe ich bundesweit durch mit Schwerpunkt Bayern, Oberbayern, Regensburg, Kehlheim, Ingolstadt. München, Landkreise Landsberg, Ebersberg, Erding, Altötting, Mühldorf, Fürstenfeldbruck, München, Miesbach, Bad Tölz, Traunstein, Starnberg, Berchtesgadener Land, Garmisch, Freising und Weilheim.

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